Kurfürstendamm

In guter Nachbarschaft – der Kurfürstendamm

Berlins schönste und prominenteste Flaniermeile – alte Bäume und breite Fußwege, bekannte Edelmarken und angesagte Restaurants prägen das Bild. Die hochherrschaftlichen Wohnungen, schicken Boutiquen und gemütlichen Cafés in den angrenzenden Seitenstraßen machen das Quartier zu einer der besten und teuersten Wohnadressen der Stadt.

Genau hier, im Herzen des Berliner Westens in Charlottenburg, liegt das Cumberland. Der großzügige Gebäudekomplex erstreckt sich auf 10.200 m² über eine Breite von 60 Metern und eine Tiefe von ca. 180 Metern vom Kurfürstendamm 193/194 bis zur Lietzenburger Straße. Die beeindruckenden, denkmalgeschützten Gebäude umschließen 5 herrschaftliche Innenhöfe, die ebenso wie die Fassaden, im Zuge der Sanierung wiederhergestellt werden.

Vor der Tür und in bester Gesellschaft der berühmte wie geschichtsträchtige Berliner Ku´damm. Er verläuft auf einer Länge von 3,5 Kilometern vom Breitscheidplatz in westlicher Richtung bis zum Rathenauplatz im Grunewald. Der 55 Meter breite Boulevard wurde nach dem Vorbild der Pariser Champs-Elysées erbaut und ist seit jeher ein Einkaufs- und Vergnügungsboulevard.

Der Name Kurfürstendamm ist übrigens wörtlich zu nehmen – bezeichnet er doch genau die Funktion, die er einst hatte. Der Kurfürstendamm – damals noch ohne Benennung – wurde um 1542 als Dammweg, vom Berliner Stadtschloss zum Jagdschloss Grunewald angelegt und diente als Reitweg für die Kurfürsten. Im späten 18. Jahrhundert tauchte der Name „Churfürsten Damm“ zum ersten Mal auf. Otto von Bismarck setzte sich dafür ein, ihn zu einer Prachtstraße auszubauen. Gut 10 Jahre später war der Ausbau fertig und die Entwicklung zum Boulevard begann.

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