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Riesige Nachfrage nach Cumberland-Wohnungen

101 verkaufte und reservierte Wohnungen / Abstimmung mit dem Denkmalschutz abgeschlossen

Die Nachfrage nach „feinem Wohnen am Kurfürstendamm“ im Cumberland übersteigt die positivsten Erwartungen der Investoren Dirk Germandi und Detlef Maruhn. Wie begehrt Immobilien in der Hauptstadt mittlerweile sind, zeigt der Blick auf den Verkaufsstand nur eine Woche nach dem Vertriebsstart: 101 Wohnungen im Cumberland im Wert von 55 Mio. Euro sind bereits verkauft oder verbindlich reserviert.

Teilweise bewerben sich zwanzig Interessenten auf eine einzelne Wohnung, sodass die Nachfrage nur über Wartelisten geregelt werden kann. „Wir sind begeistert vom riesigen Interesse an den Wohnungen im Cumberland“, sagt Dirk Germandi. „Angesichts der großen Nachfrage haben wir uns entschieden, strikt nach dem Motto "first come – first serve" zu verfahren. Wer zuerst zusagt, bekommt die Wohnung!“ erklärt der Investor das Verfahren. Derzeit konzentrieren sich Vertriebsleiter Michael Siebold und Projekt-Berater Jörg Mieser darauf, jeden Interessenten individuell zu beraten und den potentiellen Käufern passende Wohnungen vorzuschlagen.

Auch bezüglich des Baufortschritts gibt es gute Nachrichten: Die Abstimmung mit dem Denkmalschutz ist erfolgreich abgeschlossen und der Start für den Bau der Tiefgarage ist für Anfang April geplant. Mit der Baugenehmigung für das Gesamtobjekt rechnen Maruhn und Germandi noch vor Ostern. Wegen der großen Nachfrage wurde zudem die Bauplanung geändert. Statt das Cumberland in mehreren Bauabschnitten fertigzustellen, erfolgt der logistisch höchst aufwendige Ausbau der insgesamt 200 Wohnungen nun in einem einzigen Bauabschnitt ab Herbst 2011. „Die Käufer wollen so schnell wie möglich einziehen“, sagt der für die Bauplanung verantwortliche Geschäftsführer Detlef Maruhn. Soweit soll es nach den neuesten Plänen nun schon Anfang 2013 sein.

Derweil konzentriert sich Dirk Germandi, der für Verkauf und Marketing zuständig ist, auf den Verkauf der noch verbleibenden 99 Wohnungen und Penthäuser. „Wir haben immer noch die passende Immobilie für jeden Geschmack“, sagt Dirk Germandi. „Zudem sind wir in den Grundrissen höchst flexibel und können auf Wunsch auch Wohnungen zu größeren Einheiten zusammenlegen.“ Davon hätten einige Erwerber schon Gebrauch gemacht, sagen die Entwickler. Bislang kommen rund 60 % der Interessenten aus Berlin, die restlichen Käufer stammen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Hintergrund

Getreu ihrer Philosophie „Modernes Wohnen hinter historischer Fassade“ investieren die erfahrenen Immobilien-Entwickler Detlef Maruhn und Dirk Germandi, die in Berlin bereits mehr als eine halbe Milliarde Euro verbaut haben, auf dem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Kurfürstendamm und Lietzenburger Straße etwa 90 Millionen Euro in die denkmalgerechte Sanierung, in den Ausbau der Dächer und den Bau der Tiefgarage.

Dr. Thomas Bscher, der neben anderen Kurfürstendamm-Immobilien bereits vor sieben Jahren das Nachbargebäude des Cumberland erworben hat, übernimmt die Umgestaltung des vorderen Gebäudeteils am Kurfürstendamm 194 mitsamt der Querflügel und behält das Gebäude anschließend im Bestand. Er investiert in seinem Bereich ca. 30 Millionen Euro. Mit der Sanierung sollen insgesamt fünf Ladengeschäfte und 16 hochwertige Büroeinheiten für die rein gewerbliche Nutzung geschaffen werden. Zudem ist ein 500 Quadratmeter großes Restaurant geplant, das in seinem Charme und in seinen Dimensionen (300 Plätze) mit dem Pariser „La Coupole“' vergleichbar sein wird. Es gibt bereits zahlreiche Interessenten für die prominenten Flächen, die aber der Geheimhaltung unterliegen.

Das 1911/12 als sogenannter „Boarding-Palast“ von Architekt Robert Leibnitz (Hotel Adlon) konzipierte und bis zum ersten Weltkrieg als Luxushotel betriebene Cumberland wurde zuletzt von der Oberpostdirektion sowie der Oberfinanzdirektion genutzt und stand seit 2002 mit Ausnahme der Geschäfte im Erdgeschoss leer, die Ende 2009 ausgezogen sind. Zwischenzeitlich diente es als Kulisse für zahlreiche Kinofilme. 100 Jahre nach der Erbauung soll das Cumberland nun endlich eine dauerhafte Nutzung erfahren.

Ein Erfolgstrio stellt sich vor
Der promovierte Betriebswirt Thomas Bscher war bis 1995 aus dem Bankhaus Sal. Oppenheim (Köln) tätig und hat sich seitdem umfassend mit Architekturgeschichte beschäftigt. In Berlin restauriert er seit 1999 auf hohem Niveau denkmalgeschützte Häuser, beispielsweise in Mitte das 1884 gebaute „Kaufhaus Köln“ des Architekten Otto March (Berliner Olympiastadion). Auf dem Kurfürstendamm hat Thomas Bscher vor mehr als sieben Jahren das Nachbargebäude des Haus Cumberland von der Bundesvermögensverwaltung übernommen, sensibel restauriert und die Top-Marken „Gucci“, „Bulgari“, „Boffi“ und „Porsche Design“ an den Kurfürstendamm zurückgeholt.

Die PROFI PARTNER AG agiert als Initiator, Projektsteuerer und Vertriebskoordinator bei der Sanierung von denkmalgeschützten Wohngebäuden vorrangig am Standort Berlin. Als kompetenter und erfahrender Immobilien-Entwickler hat das Aktienunternehmen mit Sitz in Berlin seit seiner Gründung vor 15 Jahren insgesamt ca. 650 Millionen Euro investiert. Der Vorstand und Hauptaktionär der PROFI PARTNER AG, Dirk Germandi, und Immobilienentwickler Detlef Maruhn haben gemeinsam eine Vielzahl innovativer Projekte entwickelt. Darunter u.a. den BerlinCampus in der Rummelsburger Bucht, der 2009 mit dem Immobilien Award ausgezeichnet wurde. Dirk Germandi und Detlef Maruhn bringen ihr Wissen nun in die Haus Cumberland am Kurfürstendamm GmbH & Co. KG ein und entwickeln gemeinsam das Cumberland.

Cumberland – Vorläufiger Projektablauf

•    Erwerb durch Dr. Thomas Bscher, Dirk Germandi und Detlef Maruhn am 7. Juli 2010
•    Einreichung Bauantrag Ende 2010
•    Gesamtinvestitionsvolumen ca. 120 Mio. Euro
•    Verkaufsbeginn der Wohnungen ab März 2011
•    Baubeginn Tiefgarage Frühjahr 2011
•    Baubeginn gesamte Objektsanierung (neu) Spätherbst 2011
•    Fertigstellung der Wohnungen (neu) Sommer 2013
•    Erstbezug & Jubiläumsfeier - 100 Jahre Cumberland (neu) Anfang 2013

Fakten rund ums Cumberland

•    Rund 10.000 Quadratmeter Fläche, Tiefe ca. 180 Meter, 5 Innenhöfe
•    Lage: zwischen Kurfürstendamm 193 (Wohnungen) und 194 (Büro und Gewerbe), sowie Lietzenburger Straße, 10707 Berlin
•    Gewerbefläche bleibt im Bestand von Herrn Dr. Bscher, dort werden ein Restaurant mit ca. 500m², ca. 5 Ladengeschäfte ab ca. 30m² und ca. 16 hochwertige Büroeinheiten ab ca. 500m² geschaffen
•    156 Wohnungen und „Town Houses“ zwischen ca. 30 und ca. 180 m² sowie 20 Penthäuser im DG mit max. 290 m² werden an Eigennutzer und Anleger verkauft
•    Die Höfe werden mit einer Tiefgarage (137 Plätze) unterkellert

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