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Grundsteinlegung im Cumberland am 17. September

Mit einem Fest zur Grundsteinlegung beginnt der Hochbau im Wohnteil / Tiefgarage fertiggestellt

Das Fest zur Grundsteinlegung am 17. September um 11 Uhr steht ganz im Zeichen der Immobilien-Eigentümer, die im Cumberland eine Wohnung oder eine Gewerbeeinheit erworben haben und ab 2013 in das Cumberland einziehen werden. Zur Feierlaune trägt das herrliche Wetter, aber auch der hohe Verkaufsstand von 95 % bei - insgesamt stehen nur noch 5 Dachgeschoss-Wohnungen zum Verkauf. Die Tiefgarage unter den Höfen ist bereits fertiggestellt, die Gebäudesubstanz entkernt und für den nun beginnenden Hochbau vorbereitet. Zu Ehren des prominenten Bauprojekts haben auch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, sowie der Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf, Klaus-Dieter Gröhler, ein Grußwort und das Mitwirken bei der Grundsteinlegung zugesagt und spritzige Reden zum Besten gegeben. Das Haus samt eingerichteter Musterwohnung und Kaisersaal konnte besichtigt werden. Circa 250 Gäste folgten der Einladung und haben den feierlichen Akt der Grundsteinlegung im Schmuckhof verfolgt.

Schon zwei Wochen nach dem Verkaufsstart, der Mitte März 2011 erfolgte, konnten Dirk Germandi und Detlef Maruhn feststellen, wie sehr das Cumberland am Kurfürstendamm die Menschen begeistert. Die beiden erfahrenen Investoren haben in Berlin bereits rund 750 Mio. Euro überwiegend in die Sanierung denkmalgeschützter Altbauten investiert und erwarben das ehemalige Luxus-Boardinghaus am Kurfürstendamm gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Dr. Thomas Bscher. Entlang der denkmalgeschützten Innenhöfe entstehen durch Wohnungs- Zusammenlegungen statt der ursprünglich geplanten 200 Einheiten nun 169 exklusive Wohnungen und eine Tiefgarage mit 137 Stellplätzen und direktem Zugang zu den Etagen. Die Dächer werden zu 20 luxuriösen Penthäusern mit Dachterrassen ausgebaut. 

Sämtliche Wohnungen des Prachtbaus, die über den separaten Eingang Kurfürstendamm 193 erschlossen werden, verfügen über hochwertige Eichenholzdielen, Fußbodenheizung in allen Räumen, teilweise bodentiefe, mit dem Denkmalschutz abgestimmte Holzfenster, hochwertige Innentüren, moderne Fenstergriffe und Armaturen, aufgearbeitete Stuckelemente an den Decken, helle Bäder mit bodengleichen Duschen und Ganzglasabtrennung. Hinzu kommt eine aufwendige Einbauküche. Im Durchschnitt liegen die Preise für das feine Wohnen am Kurfürstendamm bei circa 4.790 Euro je m², die Penthäuser mit Sauna- und Kaminanschluss sowie großen Dachterrassen kosten um 7.500 Euro je m², wobei die Denkmalschutz-Abschreibung möglich ist. Im Jahr 2013 werden die Bewohner ihre Wohnungen am Kurfürstendamm beziehen können und das einzigartige Flair des ehemaligen Grandhotels und die herrliche Ruhe der Innenhöfe direkt am Kurfürstendamm genießen.
Das Vorderhaus und beide Seitenflügel mit der Adresse Kurfürstendamm 194 direkt am Kurfürstendamm verbleiben im Bestand des Investors Dr. Thomas Bscher, der dort hochwertige Büroeinheiten, ein Restaurant sowie erstklassige Ladenflächen erschafft. Bekannte Marken werden hier für eine besondere Anziehungskraft sorgen.

Zur Geschichte des Hauses

Mit einer Breite von knapp 60 Metern ist das Cumberland Berlin eines der auffälligsten und schönsten Häuser des Kurfürstendamms. Das Cumberland verdankt seinen Namen dem Kronprinzen von Hannover und Herzog von Cumberland, der dem Boarding-Haus aus Marketing-Zwecken die Namensrechte überließ. Jeglicher denkbare Luxus, alles was im fernen Amerika als schick galt, sollte nun auch in Berlin verfügbar sein: Es gab nicht nur Restaurants, Konditorei, American-Bar, Klubzimmer, Fechtsaal, Kegelbahn, Dachgarten oder 18 Ladengeschäfte, sondern auch eine Kur- und Badeanstalt im vierten Obergeschoss. Angeboten wurden große Suiten für die Herrschaften, aber auch kleinere Zimmer für die mitgebrachten Hausdiener. In den 20er Jahren fand im Cumberland Berlin auch noch ein Kino seinen Platz, dessen Ränge 520 Besucher fassten. Zudem belebten Kabarett- und Theaterveranstaltungen das Haus, bis dann endgültig der kulturelle Vorhang fiel. Der kurz nach der Weltausstellung in Brüssel 1910 erbaute Boarding-Palast Kurfürstendamm wurde „als völlig origineller, neuer Typus des weltständigen Wohn- und Gasthauses vornehmsten Stils” im Hotelprospekt angepriesen. Heute bestimmen die erfahrenen Immobilien-Entwickler Dirk Germandi, Vorstand der Profi Partner AG, Detlef Maruhn von der Maruhn Immobiliengruppe und Dr. Thomas Bscher von der Dr. Thomas Bscher Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG die Entwicklung des Prachtbaus. Das Investoren-Trio haucht dem altehrwürdigen, unter Denkmalschutz stehenden Bauwerk neues Leben ein. Der besondere Denkmalwert des Cumberland ergibt sich aus der ursprünglichen Nutzung als „Boarding-House“. Schließlich ist das 1911/12 vom Adlon-Architekten Robert Leibniz zunächst als Boarding-House erbaute und später kurz als Luxus-Hotel genutzte Cumberland das letzte vollständig erhaltene Beispiel eines echten „Grand-Hotel“. Alle anderen Berliner Hotels dieser Art wie das ursprüngliche Adlon und auch das Esplanade sind dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer gefallen. Als „neuer Typus des weltstädtischen Wohn- und Gasthauses vornehmsten Stils“ geplant, bot das Haus seinen 750 Gästen eine luxuriöse Ausstattung und alle nur denkbaren Annehmlichkeiten, wie Schreib- und Lesezimmer, große Wandelhallen, eine Badeanstalt, eine American-Bar, einen Festsaal, Café, Confiserie und vieles mehr.Neben dem Status des Einzeldenkmals genießt das Bauwerk wegen seiner besonderen Hofumbauung, die über den gesamten Block bis an die Lietzenburger Straße reicht, auch den Rang eines geschützten Ensembles. Unter besonderem Schutz steht auch die Gartenanlage im zweiten Hof mit ihrem einzigartigen Senkgarten, der nach der Sanierung wieder originalgetreu aufgebaut wird. 
Doch alle Pracht konnte nicht verhindern, dass das Cumberland als Reichswirtschaftsministerium, Oberpostdirektion und anschließend fast dreißig Jahre lang als Berliner Oberfinanzdirektion genutzt wurde. Seit 1996 steht das 180 Meter tiefe und rund 65 Meter breite Gebäude überwiegend leer, wurde aber die meiste Zeit über beheizt und bewacht. So können die Investoren Dr. Thomas Bscher, Dirk Germandi und Detlef Maruhn das substanziell gut erhaltene Baudenkmal in seiner Gesamtheit bewahren und müssen es nur dort verändern, wo es unumgänglich ist. Alle wesentlichen Gestaltungselemente sind seit dem Frühjahr 2011 mit der Stadtplanung und der Denkmalpflege abgestimmt.

Cumberland – Projektablauf 
Erwerb durch Dr. Thomas Bscher, Dirk Germandi und Detlef Maruhn am 7. Juli 2010
Einreichung Bauantrag Ende 2010, Baugenehmigungen Mai 2011
Gesamtinvestitionsvolumen ca. 120 Mio. Euro
184 (von 189) Wohnungen und Penthäuser sind bereits verkauft d.h. es stehen noch 5 Penthäuser zum Kauf zur Verfügung.
Tiefgarage (Bauabschnitt I) Fertigstellung 16. September 2011
Grundsteinlegung und Baubeginn Hochbau 17. September 2011
Vermietungsbeginn Gewerbeeinheiten IV. Quartal 2012
Fertigstellung der Wohnungen 2013

Fakten rund ums Cumberland
Rund 10.000 Quadratmeter Grundstücksfläche, Tiefe ca. 180 Meter, 5 Innenhöfe
Lage: zwischen Kurfürstendamm 193 (Wohnungen) und 194 (Büro und Gewerbe), sowie Lietzenburger Straße, 10707 Berlin
Gewerbefläche bleibt im Bestand von Herrn Dr. Bscher, dort werden ein Restaurant mit ca. 500m², ca. 4 Ladengeschäfte ab ca. 30m² und ca. 10 hochwertige Büroeinheiten ab ca. 500m² geschaffen und vermietet
Ca. 156 Wohnungen und „Town Houses“ zwischen 30 und rund 180 m² sowie 20 Penthäuser im DG mit max. 290 m² werden an Eigennutzer und Anleger verkauft
Die Höfe werden mit einer Tiefgarage (137 Plätze) unterkellert

Bei Rückfragen und weiteren Informationen wenden Sie sich bitte an:
Eckel Presse & PR GmbH, David Eckel, Giesebrechtstr. 14, 10629 Berlin, 030/889 12 988 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

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